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Dem Ayabonga säi Wee ...

vum Jason Kamfer

 

Den Ayabonga hat net d’Chance, fir kënnen an eng Schoul ze goen. Wéi hien trotzdem liesen a schreiwe léiert, erzielt iech dëst Buch.

Erzielungen an Zeechnungen: Jason Kamfer

Sproochen: Lëtzebuergesch an Afrikaans

48 Säiten, 30x22.5 cm, haard Deckelen

ISBN: 978-99959-0-093-9

 

Präis: 17,00 €

 

D’Buch kënnt dir bestellen um Site www.bonnievale.org, per Email info.bonnievale@gmail.com oder duerch Iwwerweisung vun 19 € (plus 3 € Versand) op de Kont „Bonnievale-Project asbl » CCPLLULL : LU33 1111 2139 5469 0000 mam Vermierk « Ayabonga, Numm an Adress » ...

oder am Holzhaischen zu Jonglënster, bei Jouets Dumong zu Ettelbréck, Weltbutték Ettelbréck, Dikkrech, Stad-Lëtzebuerg

 

Was hat das Pojekt gebracht ?

Vor 2002

Die Menschen leben auf der lokalen Müllkippe. Sie ernähren sich von Essen das sie im Müll finden, ihre Haupteinnahmequelle ist der Müll. Wenige bis gar keine Kinder gehen zur Schule, sie sind hauptsächlich damit beschäftigt Müll zu sammeln. Sie besitzen keine Identität, sind nirgends angemeldet und haben so keine Chance auf eine Ausbildung, einen Arbeitsplatz, jemals wählen zu dürfen oder eine Wohnung zu erhalten.

Die Anfänge

Februar 2003 eröffnet der Kindergarten mit 27 Kindern. Dazu wird ein eigener Garten angelegt der die Kinder mit gesunder Ernährung versorgen soll. Man beginnt den Kindern eine Identität zu geben, sie anzumelden, einen Ausweis zu besorgen. Langsam entwickelt sich der Ort zu einem Lichtblick für die Kinder, die dem tristen Alltag entfliehen können. Auch die Eltern nehmen das Projekt nach und nach an.

Und heute ... ?

Alle Kinder haben heute eine Identität. 70 Kinder besuchen täglich den Kindergarten, 50 weitere Kinder und Jugendliche sind beim Nachmittagsprogramm anwesend. 150 Kinder wurden inzwischen eingeschult und werden jeden Morgen zu öffentlichen Schulen gebracht. Der erste Schüler wird 2014 eine Hochschule besuchen. Der Garten ernährt zum grössten Teil das Projekt mit Obst und Gemüse. Das Projekt wird von einem Team betreut, das grösstenteils aus Frauen aus dem Squattercamp besteht. Ein positiver Nebeneffekt der sicherlich auch zum grossen Teil dem Projekt zu verdanken ist, ist die der Rückgang der Kriminalität in Bonnievale. Sehen Sie hierzu die Kriminalstatistiken für Bonnievale von 2003 (Beginn des Projekts) bis 2012 :

Bonnievale crime statistics.pdf
PDF-Dokument [45.4 KB]